Als Handwerker braucht man kein Fitnessstudio und besonders Dachdecker müssen schwindelfrei sein

by on Juli 10, 2014

Dachdecker Magdeburg: Im Jahr 1990 starteten wir den Dacharbeiter Betrieb bei Wörmlitz. nachdem die Wende vollzogen war gab es überall viel Arbeit! Eine Menge Hausdächer waren nach dem zweiten Weltkrieg in einem jämmerlichen Stand zufolge über Jahrzehnte andauernder Vernachlässigung. Als Einmann Betrieb initiiert sollte ausgesprochen zügig expandiert werden. Jene Brauchbarkeit unserer Werke, unsere Adaptivität und prompte Auftragsabwicklung nicht zuletzt bei Sturm- und Hagelschäden (Dachdecker Notdienst) sprachen sich rum,  sodass mein Betrieb die ganze Zeit zusätzliche Anrufe gleichermaßen aus der Landeshauptstadt Magdeburg erarbeiteten. Einstweilen realisieren wir den größten Teil unserer Aufträge innerhalb Magdeburg, so daß wir uns entschieden haben einen autonomen, neuartigen Betrieb in der Gegend von  Magdeburg zu initiieren.

Hier erblickt man ein Musterbeispiel einer Dacherneuerung unter Zuhilfenahme von Naturschiefer. Naturschiefer ist, wie der Klang bereits offenbart, ein orthodoxes Naturerzeugnis mit außergewöhnlichen Eigenarten, welches seit Ewiger Zeit als edles Dachdeckungsmaterial genutzt wird. Naturschiefer wird in vielen Arealen Von Deutschland gewonnen.

Zerrissene Umweltfelsbrocken wurden schon während der Frühen Bronzezeit für Deckung der Dächer gebraucht. Die alten Römer waren es, welche erwiesenermaßen Steinschiefer erstmals im einträchtigem Verband über strammen Verlegesatzungen für die Deckung der Dächer nutztenen. Im Rhein- sowie Moselraum erblickt man heute noch z.B. Naturschiefersteindächer aus jener Zeit respektive nach römischen Verlegenormen erbaut.

In dem Mittelalter wurden fast die Mehrheit der edelen Errichtungen mit Schieferton gedeckt. In dieser Zeit pflückte die Schieferkunst seine schönste Glanzzeit.

Der Schiefergestein wurde im Anschluss an den WWII zunehmend von Industriefabrikaten beiseite gedrängt.

Bei der „ökologisch bauen“-Bewegung verspürte der Schieferton An dem Anfang der 80er Jahre eine Renaissance.  Mit der Entwicklung dekorativer Deckarten begann Zur Mitte der 1970er die Wiedergeburt des Schiefers. Hierbei wurde vordergründig die benötigte handwerkliche Fähigkeit , sowie der benötigte Arbeitsaufwand der Deckarten gesenkt. Mittlerweile gibt es zusätzlich knapp 300 Formgebungschancen in näherungsweise fuffzehn Deckarten.

Inzwischen ist ein schnittiges Schiefertondach Zeichen von Wohlstand, edlem Design und Ewigkeit.

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