Hypnose Ausbildung – herausfordernd aber lohnenswert

by on September 23, 2015

Hypnose ist eine Methode, in der ein Hypnotiseur einen Probanden hypnotisiert, also in einen tranceähnlichen Zustand versetzt. Währen des Prozesses einer Hypnose werden dem Hypnotisierten Anweisungen zugesprochen, die unbewusst auf ihn einwirken sollen. Eigentlich bedeutet Hypnose nichts anderes als Schlaf. Außenreize werden in einer Trance immer weniger wahrgenommen. Dieser Zustand wird auch Alltagstrance genannt, und zur Beseitigung körperlicher sowie psychischer Probleme eingesetzt. Und diese Methode wird während der Hypnose Ausbildung erlernt. Dadurch wird Stress verringert, der Herztonus und Blutdruck gesenkt, sodass es zu einer tiefen Entspannung kommen kann.
Innerhalb Deutschlands gibt es sehr viele Anlaufstellen für eine Hypnoseausbildung. Aber auch Kurse können besucht werden, welche immer weiter aufeinander aufbauen.
Eine solche Hypnose Ausbildung ist für verschiedenste Berufsgruppen geeignet. Aber besonders für Ärzte, Psychologen sowie Psychiatern oder Heilpraktikern, Seelsorgern oder Therapeuten, kann es in ihrem beruflichen Alltag eine Menge Hilfe bieten.

Nach einer Hypnose Ausbildung sind viele Dinge möglich

Hypnose Ausbildung - hier kann man viel lernen!

Hypnose Ausbildung – hier kann man viel lernen!

Unter anderem ist der Hypnotiseur in der Lage bei der Bewältigung von Ängsten und Phobien zu helfen, er kann gegen traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit angehen, Blockaden, an denen der Mensch leidet, lösen, er kann beim Reduzieren des Gewichts mithelfen, in die Entwicklung der Persönlichkeit mit eingreifen, für eine veränderte positivere Einstellung dem Leben gegenüber sorgen. Auch kann er dabei helfen, dass Rauchen aufzugeben, Beschwerden psychosomatischer Natur behandeln, gegen Störungen des Schlafrhythmus angehen, den Umgang mit Schmerz beeinflussen, eine Selbsthypnose wäre möglich, auch die Bewältigung von Stress könnte erleichtert werden.
Das ist ein Teil von dem, was nach einer Hypnose Ausbildung möglich wäre, wenn man diese Methode anwenden kann.
Trotzdem ist zu unterscheiden, dass bei der Anwendung einer Hypnose auf einiges geachtet werden sollte. Jeder Laie ist im Stande an solchen Kursen und Seminaren über das Hypnotisieren teilzunehmen, auch kann diese im privaten Bereich angewendet werden, dennoch gibt es Ausnahmereglungen im Umgang mit der medizinischen Hypnose und deren Anwendung.
Haben nun zum Beispiel Menschen aus einem medizinischen Arbeitsfeld bei einem solchen Grundkurs der Hypnose Ausbildung teilgenommen, besteht für diese nach Abschluss die Möglichkeit, an einem zusätzlichen Kurs zum Thema der medizinischen Hypnose teilzunehmen.
Betroffen sind zum Beispiel Ärzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten, Menschen die über eine sogenannte Approbation verfügen oder eine Heilerlaubnis haben.
Denn es ist zu unterscheiden zwischen eine medizinischen und eine nicht – medizinischen Therapie der Hypnose. Die medizinische Hypnose Ausbildung berechtig nämlich zur Erkennung von Krankheiten, soll beim Heilen helfen und auch Krankheiten lindern. Besonders gern wird dieses Verfahren zur Behandlung psychischer Krankheiten eingesetzt. Sie gilt offiziell als eine alternative Behandlungsform und ist darüber hinaus auch sehr effektiv. Zum Beispiel bei Angstzuständen, bei der Behandlung von chronischen oder akuten Schmerzen.
Trotz allem ist immer auf die Vorausbildung zu achten und in wie weit eine Behandlung erlaubt ist.

 

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